Ein Wort zur Begrüßung

Ein paar Beiträge gibt es hier auf „Frankly, my dear“ zwar schon zu lesen, aber so etwas wie eine Begrüßung gab es bisher nicht. Denn ich wollte zunächst mal ausprobieren, wie sich das für mich selbst anführt, einen neuen Blog zu führen. Ich wollte schauen, ob ich genug Themen finde, ob eine neue Domain und ein neues Design überhaupt etwas ändert.

Ja, das tut es.

Ich bin motiviert und ich bin verliebt in meinen neuen Blog. Auch wenn er eigentlich ganz unscheinbar und sowieso noch ziemlich leer ist. Aber zumindest letzteres soll sich ändern.

Wenn du hier bist, kennst du vielleicht meinen früheren Blog Frau Margarete. Und ich denke, dass du dich dann in Zukunft auch hier ganz wohlfühlen wirst, denn an der Themenauswahl möchte ich gar nicht allzu viel ändern. Ich freue mich jedenfalls, wenn du bleibst, wenn du meinen Blog in deinen Feedreader schmeißt und vielleicht auch einen Kommentar hinterlässt, wie du es hier auf „Frankly, my dear“ so findest.

Ich weiß, dass hier noch ein bisschen was fehlt. Eine „Über mich“-Seite und eine Facebook-Seite zum Beispiel. Das kommt alles noch… bei Twitter und Instagram werde ich meine Accounts von „fraumargarete“ einfach weiterführen. Nur für den Fall, dass ihr mir folgen wollt 😉

Tja, jetzt weiß ich auch nicht, wie man so einen Beitrag am besten beendet. Setzt euch, nehmt euch einen Keks und klickt euch durch die paar Beiträge, die es schon gibt.

Viel Spaß dabei!


Header-Photo by Anders Jildén on Unsplash

4 Gedanken zu „Ein Wort zur Begrüßung

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